Boris Becker gilt zwar heute schon als Sportrentner, ebenso Steffi Graf, dennoch ist Tennis beliebt wie eh und je. Um Tennis spielen zu können, benötigt selbst der blutigste Anfänger eine Tennisausrüstung. Das fängt mit dem Tennisschläger an und hört mit der Tennistasche auf. Read the rest of this entry »
“Na, wohl wieder zu faul zum Sport zu gehen?” Jeder wird diese Frage bestimmt schonmal gestellt bekommen haben. Meist kommt sie von durchtrainierten Muskelprotzen oder bewegungssüchtigen Leichtathleten, die rund um die Uhr ihre Körper der Belastung hingeben. Aber was ist mit den ganz normalen Menschen, die nicht nur für den Sport leben? Viele von ihnen vermeiden gerade wegen diesen übermotivierten Sportlern öffentliche Sportanlagen, Fitnessstudios und Schwimmhallen, denn wer lässt sich schon gern sagen, dass er etwas mehr für seinen Körper tun sollte?! Viele Leute treiben deshalb im eigenen Haus oder auf dem eigenen Grundstück Sport. Read the rest of this entry »
Das German Open in Hamburg am Rothenbaum hatte bisher den Status, nach den vier Grand Slams das höchste Turnier zu sein. Doch das Turnier am Rothenbaum wurde von der Profiorganisation ATP herabgestuft und stellt nunmehr ein nur drittklassiges Turnier dar. Dies ist für die Veranstalter mit zahlreichen Nachteilen verbunden, wobei besonders die Tatsache schmerzt, dass bei drittklassigen Turnieren weniger Stars anwesend sind. Ebenso wird der Termin der Austragung der German Open geändert. Bisher wurde das Turnier im Vorfeld der French Open im Mai ausgetragen. Ab sofort soll es Mitte Juli stattfinden. Dieser Zeitraum ist für den Tennissport durchaus weniger attraktiv.
Nun unterstützt der Oberste Gerichtshof der USA den Deutschen Tennis Bund DTB dabei, dass das German Open wieder jenen Status erlangt, welchen es hatte. Der Präsident des Verbandes, Georg von Waldenfels, legt Revision gegen die Urteile der US Vorinstanzen ein. In diesem Verfahren will der DTB die Entscheidung der ATP revisieren und den bisherigen Status des Turniers aufrecht zu halten. Der DTB hatte bereits zuvor keinen Erfolg, als er die Verfahrenskosten auf die ATP abwälzen wollte, welche mehrere Millionen Dollar betragen. Der Deutsche Tennis Bund erhält Unterstützung vom Tennis-Verband aus Katar. Gemeinsam will man alle rechtlichen Möglichkeiten in Betracht ziehen, damit die Gerechtigkeit wieder herrscht.
Der Tennissport hat wieder ein neues Jungtalent hervorgebracht. Diese Bezeichnung trifft sicherlich auf den 17 Jahre alten Matthias Wunner zu. Er konnte Sein Können beweisen, als er bei einem Tennis Turnier der Extraklasse antrat. Dabei ist selbstverständlich die Rede von dem IFT-Future-Turnier welches mit einer Summe von 10.000 dotiert ist und somit eine der interresantesten Herausforderungen im Herrentennis darstellt. Matthias Wunner erbrachte eine Leistung, die selbst so mancher Tennisprofi während seiner Karriere nicht meistern konnte. Das Tennisass sicherte sich einzig und allein durch die Teilnahme bei diesem Wettkampf seine ersten, wichtigen ATP-Punkte.
Denn ATP-Turniere dieser Art ermöglichen den jungen Tennisspielern einen Blick in die Königsklasse des Tennisports. Obwohl Matthias Wunner bei diesem Turnier sein Debüt feierte, gelang es ihm trotzdem, durch seine beeindruckende Spielweise einen Platz in der Hauptrunde zu ergattern.
Während er darum kämpfte, die nächste Runde zu erreichen, trat er gegen erfahrene Spieler wie dem Inder Mohit Mayor Jayaprakah an. Diesen besiegte er mit 6:1 und 6:1. Außerdem setzte er sich unter anderem auch gegen den deutschen Ralph Reges in zwei Sätzen durch. Selbst gegen die Nummer 8 der Setzliste Jan Bergmann konnte sich der junge Sportler in einem drei Stunden Match behaupten. Beim Einzug in die Hauptrunde traf er erneut auf Bergmann. Matthias Wunner ging aus dieser Begegnung ebenfalls als Sieger hervor.
In Peking und Tokio lieferten sich die deutschen Top-Tennisprofis überraschende und hart erkämpfte Duelle. Die China Open begannen für die Deutschen sehr gut. Philipp Kohlschreiber, der sich auf Platz 32 der Weltrangliste befindet, konnte in der ersten Runde gegen Fernando Verdasco, der den 9. Platz in der Weltrangliste belegt, einen Sensationssieg feiern. Ebenso gelang Michael Berrer, der 51. in der Weltrangliste, ein überraschender Sieg gegen den Weltranglistensiebten Tomas Berdych. Auch bei den Damen in Peking endete die erste Runde des WTA Turniers mit Überraschungen. Angelique Kerber setzte sich gegen die Weltranglistenelfte Agnieszka Radwanska aus Polen durch und freut sich über ihren ersten Sieg gegen eine Top-20 Spielerin.
Weniger erfolgreich lief es in der ersten Runde des Turniers in Tokio für Juan Martin del Potro, der zum zweiten Mal sein Comeback versuchte. Nach einer verletzungsbedingten Pause von acht Monaten unterlag er bereits in Bangkok, und auch dieses Wochenende in Tokio seinem Gegner. Den Grund seiner Niederlagen sucht Del Potro in der Verletzungspause. Er bittet um etwas Geduld, um wieder in jene Form zu kommen, welche ihm den Sieg bei den US Open 2009 brachte. In etwa einem Monat wird er nach harter Arbeit und viel Training wieder dieses Niveau erreicht haben, meint er.
Mit dem russischen Daviscupspieler Nikolai Dawydenko und der österreichischen Nummer 1 Jürgen Melzer, haben zwei weitere Spieler aus den Top 15 der aktuellen Weltrangliste ihre Zusage für das Rasenturnier Gerry Weber Open in Halle 2011 gegeben. Für die beiden Tennisprofis ist es bereits die fünfte Teilnahme im westfälischen Halle und dem einzigen deutschen Rasenturnier. Dies bestätigt wieder einmal den hohen Stellenwert, den dieses Turnier bei den Tennisstars birgt. Im kommenden Jahr findet das Turnier nun bereits zum 18. Mal statt und bereits lange vorher hatten der Schweizer Roger Federer sowie Titelverteidiger Lleyton Hewitt aus Australien ihre Zusage erteilt. Die Zuschauer können sich also wieder auf ein spannendes Turnier mit hochkarätiger Besetzung freuen und spannende und rasante Ballwechsel auf dem schnellen Grün erleben. Im Gegensatz zu anderen deutschen Turnieren haben es die westfälischen Veranstalter geschafft, eine feste Größe im Terminkalender der ATP zu werden und auch zu bleiben. Vielleicht sollte manch ein Turnierveranstalter, wie z.B. der Hamburger Rothenbaum ein paar Stunden Nachhilfe in puncto Organisation eines Turnieres nehmen. Dann hätten die deutschen Tennisfans und alle Liebhaber dieses faszinierenden Sports mehr Freude und mehr Möglichkeiten, die Stars der Szene auch auf anderen ATP-Turnieren auf deutschem Boden hautnah zu erleben.
Die deutsche Fed-Cup-Spielerin Angelique Kerber hat bei den China Open in Peking eine weitere Überraschung geschafft und sorgt damit weiterhin für reichlich Aufsehen. Nach einem klaren 6.2 und 6:1 gegen die Rumänin Dulgheru steht die Kielerin bereits im Achtelfinale. Dort wartet jetzt allerdings ein dicker Brocken auf die 21-jährige, denn die nächste Gegnerin ist keine geringere als die Lokalmatadorin Li Na. Doch die Frage, die alle Tennisexperten am meisten interessiert, ist die Frage, wer in der Lage ist und Caroline Wozniacki stoppen kann. Die aktuelle Nummer 2 der Damenweltrangliste ist derzeit auf dem besten Weg ihren fünften Titel auf der WTA-Tour in diesem Jahr einzufahren und mit einem Sieg in Peking auch gleichzeitig die Führung in der Weltrangliste zu übernehmen. Die derzeit noch führende Serena Williams ist nach einer Fußverletzung noch immer zum Zuschauen verbannt und kann nur mit bangen Blicken Richtung Fernost blicken. Aber alles andere als ein Sieg der Dänin Wozniacki bei diesem Turnier wäre eine Überraschung. Die zwanzigjährige präsentiert sich derzeit in einer überragenden Form und hatte in ihren bisherigen Spielen nicht einmal auch nur den Hauch von ein bisschen Mühe. Nahezu problemlos ist sie bisher in das Achtelfinale spaziert. In dieser Form ist ihr die Führung in der Weltrangliste kaum noch streitig zu machen.
Die Veranstalter der Australian Open haben bekanntgegeben, dass für das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres 2011 vom 17. bis 30. Januar das Preisgeld auf ein neues Rekordhoch steigen wird. Nach Angaben der Veranstalter werden insgesamt 17,5 Millionen Euro an Preisgeld ausgeschüttet. Allein für die beiden Sieger in den Einzelwettbewerben bei den Damen und Herren werden etwa 1,5 Millionen an Preisgeld bezahlt und die beiden unterlegenen Finalisten werden noch mit stolzen 1,1 Millionen entlohnt. Gegenüber dem letzten Turnier in Down Under ist dies eine Steigerung von 3,8 Prozent bei der Höhe der Preisgelder. Die Titelverteidiger beim tradionsreichen Grand-Slam-Turnier auf dem fünften Kontinent sind der Schweizer Roger Federer und die US-Amerikanerin Serena Williams. Es darf allerdings bezweifelt werden, ob der Schweizer, der in der aktuellen Weltrangliste nur noch den dritten Rang belegt, noch einmal die Form früherer Jahre finden wird. Zuletzt zeigte sich der ehemalige Weltranglistenerste doch ziemlich nachdenklich anlässlich seiner jüngsten Niederlagen. Vor allem das Aus bei den US Open hat beim sympathischen Schweizer doch seine Spuren hinterlassen. Doch Roger Federer hat schon oft seine Kritiker überrascht und ist aus einer kleinen Krise stärker hervorgekommen als je zuvor. Man darf jetzt schon gespannt sein, was das Turnier bringen wird und ob man vielleicht zum vierten Mal in Folge einen Grand-Slam-Sieger namens Raphael Nadal erleben wird.
Jeder Skifahrer braucht im Winter seine Skibegleidung. Read the rest of this entry »
Gute Tennisplätze erkennen Sie auch am gepflegten Ambiente der gesamten Anlage. Gerade im Frühjahr ist eine ordnungsgemäß durchgeführte Instandsetzung der Gras- und Sandplätze sehr wichtig. Noch vor Eröffnung der Freispielsaison sollte versiertes Fachpersonal den Tennisplatz begutachten, so können eventuelle Schäden direkt behoben werden und einer guten Spielsaison steht nichts mehr im Wege. Die Lebensdauer eines Spielplatzes hängt ganz entscheidend von der guten Pflege ab. Lassen Sie nur Fachpersonal an den Plätzen arbeiten, nur so sind Sie sicher, dass auch das Richtige für den Platz getan wird! Read the rest of this entry »