Baseball kommt eigentlich aus den USA und ist dort die traditionsreichste Mannschaftssportart. Auch in Europa hat sich dieser Sport schon seit Jahren durchgesetzt. Er wird ebenfalls in Deutschland in allen Ligen, bis hin zur 1. Bundesliga und Landesliga gespielt. Um am Baseball teilnehmen zu können, wird eine spezielle Sportbekleidung getragen. Der Lederhandschuh ermöglicht das schmerzfreie und leichte Fangen des Balles. Der Helm dient dem Schutz des Kopfes vor zu harten Bällen. Zur Schutzausrüstung gehören unter anderem der Helm, Gesichtsmaske und ein Genitalschutz. Die wichtigsten Zubehöre beim Baseball sind der Softball und der Baseballschläger.
Gerade bei den Schlägern gibt es große Unterschiede, die beim Kauf beachtet werden müssen. Sie werden wahlweise aus einer Aluminiumlegierung oder aus Holz gefertigt. Baseballschläger aus Carbon sind eher die Seltenheit. In Deutschland werden in den Bundesligen nur Holzbaseballschläger verwendet.
Beim Kauf eines Baseballschlägers muss darauf geachtet werden dass dieser immer kreisrund in seinem Querschnitt ist. Die stärkste Stelle darf maximal 7 Zentimeter betragen. Von der Höhe her darf er 107 Zentimeter nicht überschreiten. Das Gewicht für einen Baseballschläger ist nicht vorgeschrieben, es variiert von 800 bis 1000 Gramm. Hier gilt, je kräftiger jedoch der Schlagmann ist, desto schwerer sollte sein Schläger sein. Ein für den Kauf wichtiges Kriterium ist, dass der Baseballschläger aus einem ganzen massiven Holzstück gefertigt sein muss. Das am besten geeignete Holz ist Eschenholz. Vor dem Kauf muss der Schläger auf mögliche Schwachstellen im Holz und seine richtige Form geprüft werden. Auch die richtige Höhe muss der Größe des jeweiligen Spielers angepasst sein.
Welcher Tennisschläger ist der Richtige? Diese Frage haben sich wohl schon viele Sportler gestellt. Aber bei der großen Auswahl in den Sportgeschäften ist das natürlich auch kein Wunder. Read the rest of this entry »
Heutzutage gehört Tennis zu einer der beliebtesten Ballsportarten, es ist regelrecht ein interessanter und häufig gespielter Volkssport geworden. Dieser zählt zu den Rückschlagspielen und wird von zwei oder vier Spielern ausgeübt. Besteht das Team aus zwei Männern, so bezeichnet man dieses als Herrendoppel, wird es von zwei Frauen gebildet, wird es Damendoppel genannt. Ebenso gibt es die Variante des gemischten Wettkampfes, bei der beide Geschlechter gemeinsam zum Spiel antreten.
Die frühen Anfänge des heute geläufigen Tennissports finden sich bereits im 14. Jahrhundert, insbesondere in England und Frankreich. Zum damaligen Zeitpunkt wurden Bälle aus Leder oder Kork mit der flachen Handfläche geschlagen, doch da das Absprungverhalten dieser auf normalem Boden nicht besonders gut war, baute man sich sogenannte Ballhäuser mit sprungfreudigem Boden. Erst durch die Erfindung von Gummibällen wurde der Sport auch im Freien möglich. Read the rest of this entry »
Tennis zählt zu den Rückschlagspielen, und ein Match wird entweder von zwei oder von vier Spielern ausgetragen. Setzt sich ein Team aus zwei Männern zusammen, spricht man von einem Herrendoppel, bestreiten zwei Damen das Spiel im Team, spricht man von einem Damendoppel. Auch Spiele, in denen ein Team jeweils aus einem Mann und einer Frau bestehen, existieren. Hier wird das Spiel in einem mixed, d. h. gemischten, Team bestritten. Hatte die intensive und ausdauernde Sportart früher noch den Touch des Elitären, ist es inzwischen zu einem Breitensport geworden, der auch abseits der gut situierten Haushalte eine hohe Anhängerschaft findet.
Entstanden ist die Sportart im 19. Jahrhundert in Klöstern. Unter dem Namen Jeu de Paume schlugen die Spieler einen Ball über ein Netz zur gegenüberliegenden Wandseite, ähnlich dem bekannten Squash-Spiel. Für die heutige Form des Tennisspiels wurde im Jahr 1874 von Walter Clopton Wingfield ein Patent angemeldet. Verbindliche Regeln wurden definiert, kurz darauf wurden erste Weltmeisterschaften organisiert. Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden bereits Profi-Ligen. Folglich wurden nicht mehr alle Spieler zu Turnieren zugelassen, dies blieb nun den Assen vorbehalten. Turniere wie die US Open und die French Open gelangten zu großem Ansehen.
Ein Tennisfeld ist üblicherweise 23,77 Meter lang und im Einzel 8,23 Meter breit. Im Doppel beträgt die Breite des Feldes bei gleicher Länge 10,97 Meter. Die Grund- und Seitenlinien begrenzen das Spielfeld, sind aber noch Bestandteil des Spielfeldes. Sobald ein Ball diese Linien berührt, befindet er sich noch im Spielfeld und wird nicht als „aus“ gewertet. Da derlei Einschätzungen oftmals punktentscheidend sind, im schnellen Verlauf des Spiels aber nicht immer sofort eindeutig erkannt werden können, dienen Videobeweise dazu, Fehlentscheidungen zu vermeiden.
Zu den gängigen Grundschlagarten zählen bei diesem Sport die Vorhand, die Rückhand und der Aufschlag. Bei der Vorhand wird mit der Schlaghand der Schlag eingeleitet. Bei Rechtshändern ist die Schlaghand üblicherweise rechts, bei Linkshändern links. Nur einige wenige Spieler beherrschen diese Technik mit beiden Händen. Gegenteilige Spielweise umschreibt die Rückhand. Hier wird der Schlag mit der der Schlaghand gegenüberliegenden Seite ausgeführt. Bei Linkshändern also rechts, bei Rechtshändern links. Diese Technik wird beidhändig wie auch beidhändig ausgeführt. Da die einhändige Ausführung dieser Technik viel Kraft erfordert, tendieren gerade Anfänger dazu, diese mit beiden Händen durchzuführen. Die letzte Grundschlafart stellt der Aufschlag dar. Dieser wird benutzt, um einen Ballwechsel anzukündigen. Der Ball wird dabei hochgeworfen und in das Feld des Gegners gespielt. Da die Linien Teil des Spielfeldes sind, ist bei dieser Technik ein Überschreiten der Grundlinien ein Regelverstoß, welcher geahndet wird. Nach zwei erfolglosen Aufschlagversuchen wird dem Gegner der Punkt zugesprochen.
Auch im Tennis sind Punkte entscheidend. Gegliedert wird ein Match durch verschiedene Sätze, welche wiederum in verschiedene Spiele unterteilt sind. Man beginnt beim Zählen im Tennis bei Null, die ersten drei Punkte erhalten die Zählweisen 15, 30 und 40. Erreicht ein Spieler die 40 und erzielt in Folge einen weiteren Punkt, hat er den Satz gewonnen, sofern er zwei Punkte Vorsprung zum Gegner hat. Ein Satz gilt als beendet, sobald ein Spieler 6 Spiele gewonnen hat, wiederum mit zwei Spielen Vorsprung zum Gegner.
Tennis wird sowohl im Bereich des Freizeitsportes als auch des Profisportes gerne gespielt. Grundsätzlich können zwei oder vier Spieler gegeneinander antreten. Ob hier Mann gegen Mann, Frau gegen Frau oder Frau gegen Mann aufeinander treffen ist egal. Seit 1988 ist Tennis wieder eine Kategorie der olympischen Spiele.
Wer diese Sportart ausüben möchte, benötigt einen Schläger, einen Ball, der in der Regel gelb ist, ein Spielfeld, ein Netz und natürlich einen Gegner.
Das rechteckige Spielfeld wird durch ein Netz in zwei Hälften getrennt. Die Länge beträgt in etwa vierundzwanzig Meter und die Breite, bei einem Einzel (zwei Spieler) ungefähr acht Meter und bei einem Doppel (vier Spieler) ungefähr elf Meter. Zusätzlich wird das Feld mittels Grundlinien (Baselines), Seitenlinien (Sidelines), Aufschlaglinien, Aufschlagmittellinien und Aufschlagfelder (T-Linien) geteilt. Der Spielplatzbelag besteht entweder aus Sand, Rasen, Kunstrasen, Teppich oder aus Kunststoffgranulat. Dabei kommt es darauf an, ob das Match im Freien oder in einer Halle stattfindet. Das Netz ist circa einen Meter hoch.
Beim Tennis gibt es so genannte Grundschlagarten. Der Ball wird mit der Vorhand (Forehand), der Rückhand (Backhand) oder beim Aufschlag (Service), mit dem Schläger in die andere Spielhälfte geschlagen. Weitere Bezeichnungen wie Return, Schmetterball (Smash), Passierschlag, Lob, Stoppball, Volley (Flugball), Topspin, Slice, Cross, Longline oder Ass und Service Winner sind bedeutende Begriffe, die jeder Tennisspieler und auch Zuschauer kennen sollte.
Ziel des Spieles ist, den Ball einmal mehr als der Gegenspieler über das Netz zu befördern. Dabei darf der Ball lediglich ein einziges Mal den Boden berühren, bevor der Andere zurückschlägt. Beim Aufschlag herrschen bestimmte Grundregeln. Der Ballwechsel muss hierbei diagonal in das gegenüberliegende Feld gespielt werden. Der Spieler hat grundsätzlich zwei Aufschlagversuche. Falls der Ball das Netz berührt, wird der Aufschlag wiederholt.
Die Zählweise erfolgt in Sätzen. Hier wird unterschieden, ob es sich um Amateurspiel, Seniorenspiel oder Profispiel handelt. Dies bedeutet, dass der Spieler mit zwei, drei oder mehrere Sätzen Vorsprung beziehungsweise Mehrheit gewinnt. Der einzelne Satz wird in fünfzehn, dreißig und vierzig Punkte aufgeteilt. Wer den vierzig Punktestand oder zwei Punkte mehr erzielt, gewinnt den Satz. Wenn der Schiedsrichter „Einstand“ ruft, meint er Punktegleichstand, ruft dieser hingegen „Vorteil“, dann könnte ein Spieler mit dem nächsten Punkt siegen. Diese Spielchance wird auch als Satzball oder Matchball bezeichnet.
Der genannte Punktestand bezieht sich immer auf den Spieler, der den Aufschlag unternimmt. Das heißt, wenn der Sprecher dreißig zu fünfzehn sagt, hat der Sportler, der mit dem Aufschlag an der Reihe ist, dreißig Punkte in diesem Satz. Dies ist nur ein Grundgerüst aller Spielregeln. Wer sich für Tennis interessiert, wird bestimmt noch viele weitere entdecken. Danach könnten die internationalen Turniere mit Spannung verfolgt werden. Der Tennisspieler, der als Ass hervorsticht, wird in der Weltrangliste nach oben gereiht.
Die bekanntesten Wettbewerbe sind die Grand-Slam Turniere: Australian Open, French Open, Wimbledon und US Open; die Mannschaftswettbewerbe: Davis Cup, World Team Cup, Fed Cup sowie die Hopman Cup Profitour: Association of Tennis Professionals und Women´s Tennis Association.
Wer diese Sportart erlernen möchte, sollte sich einen Tennistrainer organisieren. Mit stetigem Sportgeist und Durchhaltevermögen bleibt man am Ball.
Die Ursprünge der heute sehr bekannten Sportart Tennis lassen sich bereits bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen. Nach den jetzigen allgemeingültigen internationalen Regeln wurde erstmals in Wimbledon im Rahmen der ersten Meisterschaft gespielt und seit 1920 gibt es neben den Amateuren auch Profis in diesem Sport. Ende der 70er Jahre erlangten mit der US Open und der French Open große offene Turniere weltweit an Bedeutung. Zur trendigen Massensportart in Deutschland wurde Tennis in den 80er Jahren im Zusammenhang mit den großen internationalen Erfolgen der beiden deutschen Profisportler, Steffi Graf und Boris Becker. In zahlreichen Sport- und Tennisclubs lernen die Kinder teilweise schon im Kindergartenalter die verschiedenen Schläge und Techniken. Neben Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und allgemeiner körperlicher Fitness werden auch die Konzentration und mentale Stärke trainiert und geschult.
Tennis wird von zwei Spielern oder als Doppel von vier Spielern gespielt. Dabei kann das Team beim Doppel, sowohl aus zwei Männer – Herrendoppel genannt – oder aus zwei Frauen – in diesem Fall als Damendoppel bezeichnet – sowie aus einer Frau und einem Mann – bekannt als gemischtes Doppel – bestehen. Ziel des Spiels ist es, mit dem Tennisschläger möglichst einen Schlag länger als der oder die Gegner den Tennisball über ein in der Mitte des Platzes gespanntes Netz im Rahmen des aufgezeichneten Spielfeldes nach den geltenden Regeln zu spielen. Der dabei verwendete Tennisball besitzt einen Durchmesser zwischen 6,35 cm und 6,67 cm und ist zwischen 56,7 g und 58,5 g schwer. Laut international gültigen Regeln muss er eine nahtlose Oberfläche in den Farben Gelb oder Weiß und eine festgelegte Sprunghöhe aufweisen.
Auch die Größe und die Aufteilung des Spielfeldes unterliegen genauen Normen. Es ist beim Einzel- und beim Doppelspiel exakt 23,77 m lang, beim Doppel 10,97 m und beim Einzelspiel aber nur 8,23 m breit. Das Spielfeld wird mit Grundlinien, welche parallel zum mittigen Netz verlaufen, und Seitenlinien, die rechtwinklig zum Netz aufgezeichnet sind, umrahmt. Die Grund- und Seitenlinien gehören zum Spielfeld, das heißt wenn der geschlagene Ball die Linien berührt, ist er im Spielfeld. Des weiteren verlaufen im Abstand von 6,40 m auf beiden Seiten des Netzes parallel zu diesem noch die sogenannten Aufschlaglinien. Dieses so entstandene Rechteck auf beiden Seiten wird durch die Aufschlagmittellinie noch einmal in jeweils zwei gleichgroße Aufschlagfelder unterteilt.
Nach dem Aufschlag, bei welchem der Ball, im Unterschied zum Tischtennis, sofort über das Netz diagonal in das Aufschlagfeld des Gegners gespielt wird, darf der Tennisball nur noch einmal den Boden berühren, bevor er zurückgeschlagen wird. Eine Annahme direkt aus der Luft – in diesem Fall Volley genannt – ist aber möglich. Kann der Tennisball nicht nach einmaliger Bodenberührung zurück gespielt werden oder kommt nach dem Rückspiel außerhalb der Grund- bzw. Seitenlinien auf bzw. landet im Netz, erhält die gegnerische Seite einen Punkt. Beim Tennis wird zwischen drei Grundschlagarten unterschieden. Zu diesen gehören neben dem schon genannten Aufschlag, die Vor- und die Rückhand. Bei der Vorhand wird der Ball auf der Seite der Schlaghand – rechts beim Rechtshänder und links beim Linkshänder – und bei der Rückhand jeweils auf der gegenüberliegenden Seite – also links beim Rechtshänder und rechts beim Linkshänder – gespielt.
Beim Tennis handelt es sich um eine jahrhundertealte Sportart, die von jeder Generation und in nahezu jedem Gesundheitszustand gespielt werden kann. Man spielt entweder zu viert oder zu zweit und gehörte, vor allem früher, zur gehobeneren Gesellschaftsklasse. Heute hat dieses Rückschlagspiel längst auch die breite Sportwelt erreicht und wird oft schon in Kinderkursen gelehrt.
Der Name dieser Sportart wurde aus dem mittelenglischen Wort „tenes“ oder dem Französischen „tenir“ abgeleitet, was übersetzt soviel heißt wie “Haltet (den Ball)!“ bedeutet, abgeleitet. Die Geschichte dieses weltberühmten Sports geht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Damals spielte man das sogenannte Jeu de Paume in zahlreichen Ballspielhäusern und Klosterhöfen. Hierbei mussten zwei Spieler mit kleinen runden Schlägern einen Ball über ein gespanntes Netz spielen. Das Feld war rechteckig und auf der rechten Seite durch eine geschlossene Wand abgegrenzt. Diese war dazu da, um ähnlich wie beim Squash, den Ball gegen die Wand spiele zu können.
Vor allem bei der Angabe, musste der Ball beim Jeu de Paume zuerst gegen die Wand und anschließend übers Netz gespielt werden. Der Gründer und Erfinder des eigentlichen Tennissports, Walter Clopton Wingfield, ließ seine Idee im Jahre 1874 patentieren. Damit wurden auch das erste Mal Regeln für ein Ballspiel festgelegt und schriftlich festgehalten. Das von Wingfield erfundene Spiel wurde „Sphairistike“ genannt, was aus dem Griechischen übersetzt „Ballspiele“ bedeutet. Das uns heute bekannte Tennisspiel wurde einige Jahre später mit neuen Regeln festgesetzt.
Etwa vierzig bis fünfzig Jahre später, im Jahre 1920, wurde der Tennissport erstmals als Profi-Sport gespielt. An den bereits regelmäßig stattgefundenen Turnieren durften dadurch plötzlich keine Amateure mehr teilnehmen, was nicht für besonders viel Begeisterung sorgte. Die ersten großen sportlichen Veranstaltungen wurden gegen Ende der siebziger Jahre durchgeführt. Öffentliche Turniere, wie das US Open oder das French Open sind noch heute ein Begriff und erzeugen jedes Mal größtes Interesse auf der ganzen Welt.
Das heutige Turniersystem im Tennissport wird meist auf internationaler Ebene ausgetragen. Veranstaltet und organisiert werden diese unter anderem von den beiden Dachorganisationen, der WTA für das Damentennis und der ATP für das Herrentennis. Jeder Profispieler hat einen bestimmten Platz in der Weltrangliste, welche von diesen beiden Organisationen geführt wird. Jedes gespielte Turnier hat durch Punktevergabe, Einfluss auf diese Positionierung und diese ist wiederum ausschlaggebend dafür, ob und an welchen Profiturnieren man teilnehmen darf.
Die größten Profiturniere der heutigen Zeit sind die Grand-Slam-Turniere. Diese finden jeweils an vier unterschiedlichen Orten statt und sind unter den Bezeichnungen Australian Open, French Open, Wimbeldon und US Open bekannt. Neben den Grand-Slam-Turnieren gibt es auch noch kleinere sportliche Veranstaltungen, wie etwa das Davis Cup, das Fed Cup oder das Hopman Cup. Veranstaltet werden diese Turniere vom, seit 1913 bestehenden Dachverband ITF, der „International Tennis Federation“.
Neben den Dachverbänden für Damen- und Herrentennis, werden die Turniere in Deutschland auch vom DTB organisiert. Der Deutsche Tennisbund gliedert sich in verschiedene Landesverbände auf und organisiert hauptsächlich nationale Spiele, wie zum Beispiel den Ligaspielbetrieb. Außerdem hat der DTB auch die Aufgabe, neue Trainer auszubilden und das Nationalteam für internationale Turniere aufzustellen. Auf Landesebene wird der Verband DTB noch einmal auf die Bezirke aufgeteilt. Dort werden die Spieler dann in Altersgruppen unterteilt und die so genannten Medenspiele in den Bezirken organisiert.